Gesamtsieg für Elke Gansch beim Krumpenlauf 2026 in Bischofstetten. Die HSV Melk Athletin konnte sich von Beginn an von ihren Gegnerinnen absetzen und feierte einen überlegenen Sieg. Auch bei den Herren war die Familie Gansch stark vertreten. Florian Gansch lief das gesamte Rennen in einer 2 Mann Spitzengruppe und musste sich erst im Zielsprint dem Sieger geschlagen geben. Florian benötigte für die 6,6 km 25:43 min und belegte damit den 2. Gesamtrang.
Bei sommerlichen Temperaturen konnten sich die Veranstalter über einen neuen Teilnehmerrekord freuen. Insgesamt nahmen 580 Läufer und Läuferinnen an den Laufbewerben teil. Beim Hauptlauf über 5,04 km standen rund 200 Athleten am Start. Bei einem hochkarätigen Starterfeld konnte sich Niklas Keller (RATS Amstetten) in 15:47 min souverän gegenüber Philipp Frehsner (Sportunion Waidhofen) und Hannes Bühringer (LCU Umdasch Amstetten) behaupten. Bei den Damen krönte sich die junge Lena Kusolitsch vom Heimverein LCU Euratsfeld nach 19:26 min zur Hauptlaufsiegerin.
Herbert Sandwieser (HSV Melk) überquerte mit der Endzeit von 18:25 min als 19. der Gesamtwertung (2. M50) die Ziellinie.
Insgesamt mehr als 8200 Teilnehmer nahmen dieses Jahr am Wachaumarathon teil. Darunter auch die HSV Melk Athleten Herbert Sandwieser, Karl Attam, Stefan Lintner, Michael Staufer, sowie Elke und Manuel Gansch waren beim Halbmarathon am Start. Um 10 Uhr wurde das Rennen in Spitz gestartet und führte entlang der Donau bis nach Krems. Elke und Manuel bereiten sich gerade auf den München Marathon vor und nahmen den Bewerb als willkommenen Formtest. Für beide gestaltete sich das Rennen schwierig. Die vergangenen Wochen mit vielen langen Trainingseinheiten machten sich auf den letzten Kilometern bemerkt. Beide waren mit ihre Leistung nicht ganz zufrieden. Manuel finishte nach 1:22:40, Elke benötigte 1:36:30 und belegte damit den guten 23 Gesamtrang bei den Damen. Herbert Sandwieser konnte das Tempo über das gesamte Rennen konstant halten, er konnte gegen Ende des Rennens noch einige Athleten überholen und das Rennen nach 1:23:35 beenden. Michael Staufer war mit seinem Rennen sehr zufrieden, er finishte nach 1:25:20 und verbesserte damit seine bisherige Bestzeit im Halbmarathon. Stefan Lintner finishte nach 1:52:03, Karl Attam lief ein gutes Rennen und beendete dieses nach 2:08:49.
Beim 2. Themenweglauf des LC Neufurth mussten die Teilnehmer 5,1 km bewältigen. Jan Ratay lief 3 Sekunden vor Klaus Vogl (beide LCA Umdasch Amstetten) über die Ziellinie und sicherte sich mit der Endzeit von 16:27 Minuten den Gesamtsieg.
Herbert Sandwieser (HSV Melk) finishte nach 19:00 Minuten als 17. der Gesamtwertung (2. M50).
Sarina Sandwieser erreichte beim Schülerlauf über 1,4 km den 5. Rang in der WU13.
Beim 37. Ybbsitzer Marktlauf konnten sich die Veranstalter über herrliches Sommerwetter freuen. Die traditionsreiche Laufveranstaltung der Sportunion Ybbsitz lockte insgesamt 299 Läuferinnen und Läufer sowie 18 Staffeln an den Start.
Beim Hauptlauf über 6,5 km siegte bei den Damen Katharina Böck (Sportunion Waidhofen/Ybbs) in 23:57 Minuten. Bei den Herren sicherte sich Tobias Nutz (Sportunion Waidhofen/Ybbs) mit einer Zeit von 21:23 Minuten den Tagessieg.
Herbert Sandwieser (HSV Melk) teilte sich das Rennen gut ein und erreichte nach einem konstanten Lauf mit der Endzeit von 23:54 Minuten den 10. Gesamtrang (1. M50).
HSV-Melk-Athlet Stefan Schweiger dreht das Rennen auf der Laufstrecke und feiert seinen vierten Triathlon-Sieg in Folge
Was für ein Rennverlauf für Stefan Schweiger: Beim Gerasdorf Triathlon über die olympische Distanz konnte der HSV-Melk-Athlet am heutigen Sonntag erneut seine Klasse unter Beweis stellen und sich den Gesamtsieg sichern. Nach einem Rückstand im Schwimmen und Rang drei nach dem Radfahren startete Schweiger eine beeindruckende Aufholjagd und setzte sich schließlich an die Spitze des Rennens.
Rückstand nach dem Schwimmen
Die 1.500 Meter lange Schwimmstrecke absolvierte Schweiger in 26:28 Minuten. Damit kam er auf dem 9. Rang aus dem Wasser. Der Rückstand auf die Spitze war damit noch deutlich, doch Schweiger ließ sich davon nicht aus der Ruhe bringen.
Mit einem schnellen Wechsel ging es anschließend auf die 40 Kilometer lange Radstrecke.
Mit starker Radleistung nach vorne
Auf dem Rad konnte Schweiger seinen Rückstand deutlich reduzieren. Mit einer Zeit von 53:32 Minuten erzielte er die zweitbeste Radzeit des gesamten Rennens und arbeitete sich damit bereits weit nach vorne.
Nach dem zweiten Wechsel lag der HSV-Melk-Athlet schließlich auf Rang drei. Die beiden vor ihm liegenden Athleten waren jedoch noch in Reichweite.
Aufholjagd auf 10,75 Kilometern
Auf der Laufstrecke zeigte Schweiger dann seine ganze Stärke. Statt lediglich seinen dritten Platz zu verwalten, nahm er von Beginn an die beiden vor ihm liegenden Athleten ins Visier.
Kilometer für Kilometer konnte er den Rückstand verkürzen. Mit einem konstant hohen Tempo arbeitete sich Schweiger zunächst an den zweitplatzierten Athleten heran und konnte schließlich auch die Führung übernehmen.
Die Laufstrecke war mit 10,75 Kilometern etwas länger als die klassische olympische Distanz. Schweiger absolvierte sie in 40:42 Minuten und legte damit den Grundstein für die entscheidende Wende im Rennen.
Dabei überzeugte er mit einer beeindruckenden Konstanz über die vier Laufrunden.
Nachdem Schweiger beide Konkurrenten vor ihm eingeholt hatte, konnte er auf den letzten Kilometern sogar noch einen Vorsprung auf seine Verfolger herauslaufen und den Sieg sicher ins Ziel bringen.
Nach insgesamt 2:02:17 Stunden war es schließlich geschafft: Stefan Schweiger gewinnt den Gerasdorf Triathlon 2026.
Vier Triathlon-Siege in Folge
Der Erfolg in Gerasdorf ist für Stefan Schweiger bereits der vierte Triathlon-Sieg in Folge.
Damit bestätigt der HSV-Melk-Athlet eindrucksvoll seine derzeitige Form und Vielseitigkeit. Besonders bemerkenswert ist, dass Schweiger bei den vergangenen Rennen immer wieder auch nach Rückständen seine Stärke auf dem Rad und beim Laufen ausspielen konnte.
Der heutige Erfolg in Gerasdorf reiht sich damit nahtlos in eine außergewöhnliche Siegesserie ein.
Der HSV Melk gratuliert Stefan Schweiger herzlich zum vierten Triathlon-Sieg in Folge!
Am Samstag nahm HSV Melk Athlet Thomas Gastecker beim Voralpentraillauf in Mank über 42km und 1300hm teil. Nach den letzten heißen Wochen war es an diesem Tag ein paar Grad kühler und daher sehr gutes Laufwetter. Die ersten 18km begann Thomas noch locker und lief mit 3 Konkurrenten um den 3. Gesamtplatz. Die schnellsten zwei Athleten waren da schon weit außer Sichtweite. Nach dem Luftberg (längster Anstieg des Rennes) setze sich Gastecker dann von seinen direkten Konkurrenten ab und lief bis Kilometer 40 immer an 3. Position. Auf den letzten Kilometern konnte er noch den bis dahin Zweitplatzierten einholen und sich den zweiten Gesamtrang sichern.
Bei hochsommerlichen Bedingungen wurde im Rahmen des Mostiman Triathlons auch die Niederösterreichische Landesmeisterschaft über die olympische Distanz ausgetragen. Temperaturen um die 30 Grad und ein leichter Wind verlangten den Athletinnen und Athleten alles ab.
Aus Sicht des HSV Melk verlief der Wettkampf äußerst erfolgreich. Allen voran zeigte Stefan Schweiger ein beeindruckendes Rennen und sicherte sich sowohl den Gesamtsieg beim Mostiman Triathlon als auch den NÖ Landesmeistertitel.
Nach dem Schwimmen lag Schweiger noch auf Rang 12 und hatte bereits einen Rückstand von knapp vier Minuten auf die Spitze. Doch auf der anspruchsvollen, 38 Kilometer langen Radstrecke mit rund 350 Höhenmetern, die in zwei Runden zu absolvieren war, startete er eine eindrucksvolle Aufholjagd. Mit der schnellsten Radzeit des Tages arbeitete er sich bis auf den zweiten Gesamtrang nach vorne und wechselte mit nur noch 33 Sekunden Rückstand auf den Führenden Niklas Keller auf die Laufstrecke.
Der abschließende 10-Kilometer-Lauf führte über drei Runden. Bereits in der zweiten Runde konnte Schweiger die Führung übernehmen. Mit der schnellsten Laufzeit des gesamten Feldes setzte er sich kontinuierlich von seinen Verfolgern ab und ließ sich den Sieg nicht mehr nehmen. Bis ins Ziel baute er seinen Vorsprung auf beinahe zweieinhalb Minuten aus und überquerte nach einer beeindruckenden Aufholjagd die Ziellinie als Sieger in einer Zeit von 2:00:07 Stunden.
Auch die weiteren HSV-Athleten zeigten starke Leistungen. Thomas Gastecker erreichte nach einer konstanten Vorstellung exakt nach 2:20:00 Stunden das Ziel als 4. in der M50 und den 30. Gesamtrang. Sabine Gastecker meisterte die fordernden Bedingungen ebenfalls hervorragend und überquerte nach 2:40:05 Stunden überglücklich die Ziellinie und sicherte sich damit den ersten Rang in der W50 und 13. Gesamtrang.
Mit dem Gesamtsieg beim Mostiman Triathlon, dem NÖ Landesmeistertitel sowie den Bestzeiten auf der Rad- und Laufstrecke unterstrich Stefan Schweiger seine herausragende Form. Gemeinsam mit den starken Leistungen von Thomas und Sabine Gastecker durfte sich der HSV Melk über einen rundum gelungenen Wettkampftag freuen.
Ein perfekter Renntag für den HSV Melk: Beim heutigen ALOHA Triathlon Linz sicherte sich Stefan Schweiger auf der Sprintdistanz den Gesamtsieg und sorgte damit für einen weiteren sportlichen Höhepunkt in der laufenden Saison.
Von Beginn an zeigte Schweiger eine beeindruckende und konzentrierte Leistung. Nach einem starken Schwimmen, einer druckvollen Radfahrt und einem schnellen abschließenden Lauf setzte er sich kontinuierlich von der Konkurrenz ab. Mit einer hervorragenden Endzeit von 1:03:28 Stunden überquerte er als Gesamtsieger die Ziellinie und verwies den Zweitplatzierten mit mehr als drei Minuten Vorsprung deutlich auf Rang zwei.
Am bisher heißesten Tag des Jahres wurde im Salzkammergut der Traunsee-Halbmarathon ausgetragen. Die anspruchsvolle Strecke führte von Ebensee nach Gmunden: Nach einer rund fünf Kilometer langen Schleife durch Ebensee verlief der Kurs entlang des malerischen Traunsees bis ins Ziel nach Gmunden. Der Startschuss fiel um 19:08 Uhr – exakt zwei Stunden vor Sonnenuntergang am längsten Tag des Jahres. Trotz der extremen Temperaturen säumten zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer die Strecke und sorgten für eine einzigartige Atmosphäre.
Der HSV Melk war durch Elke Gansch vertreten. Aufgrund der großen Hitze ging sie das Rennen bewusst verhalten an. Glücklicherweise waren nur die ersten Kilometer der Strecke der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt. Im weiteren Verlauf spendeten die Berge entlang des Traunsees angenehmen Schatten und sorgten für deutlich bessere Laufbedingungen.
Elke fand rasch eine gute Gruppe und absolvierte die ersten Kilometer in kontrolliertem Tempo. Ab Kilometer sieben konnte sie das Tempo kontinuierlich steigern. Besonders stark präsentierte sie sich auf dem letzten Viertel des Halbmarathons, das sie wieder mit einer Pace von rund 4:30 Minuten pro Kilometer absolvierte. Nach 1:39:26 Stunden überquerte sie die Ziellinie und belegte als 20. Dame unter 1.163 Teilnehmerinnen einen hervorragenden Platz.
Da Elke den Halbmarathon noch vor Sonnenuntergang beendete, durfte sie sich zudem über den besonderen Titel „Sunfinisher“ freuen. zur Ergebnisliste
Großartige Stimmung und jede Menge HSV-Melk-Erfolge beim Laufklassiker in Mank! Rund 200 Teilnehmer stellten sich der Herausforderung in der Manker Innenstadt. Innerhalb einer Stunde galt es, eine 1088 Meter lange Runde so oft wie möglich zu bezwingen. Die angefangene Runde wurde jeweils noch fertig gelaufen, bevor die Uhr im Ziel stoppte.
Bei den Damen zeigte Sabina Gastecker ein kluges Rennen. Sie lief von Beginn an auf dem dritten Gesamtrang. Nach rund 45 Minuten zündete sie den Turbo, überholte ihre Vorderfrau und stürmte nach 13 Runden (1:02:36 Stunden) auf den hervorragenden zweiten Gesamtrang. Das bedeutete gleichzeitig den Sieg in der Klasse W50!
Auch Thomas Gastecker war an diesem Tag nicht aufzuhalten. Er setzte sich früh von seinen Verfolgern ab und behauptete souverän den zweiten Gesamtrang. Als es im Finale noch einmal knapp wurde und ein Athlet aufzuschließen drohte, mobilisierte der HSV-Läufer letzte Kräfte, zog das Tempo an und rettete den zweiten Gesamtplatz (Sieg in der M50) ins Ziel. Seine Bilanz: 15 Runden in 1:02:27 Stunden. Teamkollege Herbert Sandwieser kämpfte an diesem Tag mit schweren Beinen, biss sich aber durch und holte nach ebenfalls 15 Runden (1:04:19 Stunden) den tollen dritten Platz in der M50.
Abgerundet wurde der starke Teamauftritt durch den Nachwuchs und ein Comeback: Nachwuchstalent Florian Gansch holte sich mit 13 Runden (1:02:36 Stunden) den Sieg in der Klasse MU20. Nur knapp dahinter finishte Wolfgang Aigelsreiter nach einer langen Wettkampfpause mit ebenfalls 13 Runden (1:03:02 Stunden). zur Ergebnisliste
HSV Melk-Athletin Charlotte Raimerth startete bei der Challenge St. Pölten, um ihren ersten Triathlon zu absolvieren – und das gleich auf der Mitteldistanz. 1,9km Schwimmen absolvierte sie souverän in 35 Minuten, obwohl sie erst letztes Jahr Kraulen lernte. Danach ging es auf die wunderschöne, 90km lange Radstrecke mit 900 Höhenmetern durch die Wachau und in den Dunkelsteinerwald. Mit einem konstanten Tempo und einem flotten Berganstieg nach Gansbach erreichte sie mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 32,7 km/h in 2:44h die 2. Wechselzone. Noch immer gut bei Kräften freute sie sich auf den Halbmarathon, welcher für viele AthletInnen aufgrund der heißen Temperaturen zum Kampf wurde. Sie benötigte für die 21,1km solide 1:42h. Mit einer Gesamtzeit von 5:10h wurde sie sogar 11. in ihrer Altersklasse und drittbeste Österreicherin. Ein Ergebnis, das sich für die 1. Mitteldistanz und allerersten Triathlon sehen lässt!